| Fusionsmanagement |
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BegriffWann immer operative Kooperationen, strategische Allianzen und Fusionen geplant werden, stellt sich die wesentliche Frage: „Zusammen gehen oder zusammengehen?“ Letztlich kann die Antwort nur über ein Kooperationsmanagement gegeben werden. Unternehmerischer Wille, ein sauberes Konzept und die Kompatibilität von Motivation und Kultur der Kooperationspartner entscheiden über den Kooperationserfolg.Kooperationen und Zusammenschlüsse, die zwischen typisch mittelständischen Unternehmen entstehen, sind wenig spektakulär, aber interessanter. Anders als beim Fusionstrend der Großkonzerne ist auf die besonderen Anforderungen mittelständischer Unternehmen unterschiedlicher Branchen einzugehen. Hier sind pragmatische, an den individuellen Anforderungen orientierte Kooperationslösungen gefordert. Externe LeistungDie Leistungsbausteine beziehen sich auf folgende Bereiche:
SelbstverständnisIch habe die Fallen auf dem Weg zu Ihrem Kooperationserfolg kennen gelernt. Das können verfrühte Entscheidungen sein, ein erzwungenes Tempo oder unausgesprochene Interessen, weit entfernt von einem geplanten Quantensprung in Ihrer Unternehmensgeschichte. Ob als neutraler Beschleuniger im Interesse aller Beteiligten oder Vertreter einer Partei, ich stelle Ihnen Managementkapazität zur Verfügung. Als Ideengeber und Umsetzungspartner kümmere ich mich um Ihr Projekt „Kooperation“. Mit meinem erfolgsabhängigen Angebot haben Sie Kalkulations- und Ausgabensicherheit für Ihr Projekt.Methode
Die Komplexität des Vorhabens erfordert es, verschiedene Leistungen zu verzahnen. Wichtig ist, dass die gemeinsame Organisation an der Strategie des gemeinsamen Unternehmens ausgerichtet wird. Und dabei Restrukturierungs- und Synergiepotenziale herausgearbeitet werden, um in die Unternehmensplanung einzufließen. Ein Unternehmer steht nur selten vor einer solchen Herausforderung. Der Einsatz des entsprechenden Know-hows durch Spezialisten ist daher erfolgsentscheidend. Aspekte und HintergründeWo liegt die Ursache des mittelständischen Konzentrationsprozesses? Bei den deutschen Unternehmensstrukturen immer öfter in der vieldiskutierten „Nachfolger-Lücke“. Nach Unternehmermeinung ist jedoch viel bedeutsamer, dass in Zukunft die reine Unternehmensgröße in fragmentierten Märkten Wettbewerbsvorteile mit sich bringen wird. Durch eine gelungene Kooperation werden interne Synergien sowie eine stärkere Marktposition in Beschaffung und Vertrieb erreicht. Und es können Rationalisierungspotenziale in der Leistungserstellung und der Logistik erschlossen werden. Warum kooperieren mittelständische Unternehmen? Im Wesentlichen sind es drei Motive: Märkte, Investitionen und Ertragskraft. Kooperationen sind oftmals eine Schlüsselgröße für mittelständische Unternehmen. Nach einer Studie sind Kooperationen ein zentrales Feld für erfolgreiche mittelständische Wachstumsunternehmen. Die meisten Unternehmer erkennen, dass sie nur dann nachhaltige Erfolge haben können, wenn sie sich auf ihre Kernkompetenz fokussieren. Sie suchen daher Partner, die mit komplementären Stärken ausgestattet sind, um Synergien für Wachstum und/oder Ertragsstärke nutzen zu können. Die verschiedenen Kooperationsformen sind sehr unterschiedlich: Vier von fünf Unternehmen nutzen die Zusammenarbeit mit Dritten im Rahmen von Projekten stark bis sehr stark. Partnerschaften mit Kooperationsverträgen haben für mehr als die Hälfte aller mittelständischen Unternehmen eine große Bedeutung. Informelle Kompetenzzentren, d.h. Partnerschaften ohne formale Regelung der Zusammenarbeit, haben für knapp die Hälfte eine große Bedeutung. Hierzu zählen beispielsweise Arbeitskreise oder auch Mitgliedschaften in Gremien. Etwa ein Drittel der Unternehmer setzt sehr stark auf Joint Ventures. Immerhin jedes fünfte Unternehmen verfügt über eine gegenseitige Beteiligung. Die mittelständischen Unternehmen kooperieren dabei in unterschiedlichen Bereichen: Etwa drei Viertel verfügen über Kooperationen im Bereich Vertrieb. Ebenso ist für viele die Zusammenarbeit bei der Forschung und Entwicklung sowie bei der Produktion bedeutsam. Ungefähr ein Drittel arbeitet in den Bereichen Beschaffung und Administration mit Partnern zusammen. Was aber sind die Chancen und die Risiken der Zusammenführung? Worauf ist zu achten? Was sind die kurz- und mittelfristigen Erfolgsfaktoren vor, während und nach einer Kooperation/Fusion? Worin liegt Ihr Kooperationserfolg im Mittelstand ohne Mitarbeit großer Stabsabteilungen? Fragen, deren Beantwortung einerseits hohes fachliches Wissen erfordert und andererseits höchste Ansprüche an Projektprozesskompetenz und Change Management Fähigkeiten stellt. Kooperationen sind Prozesse. Ob Zusammenarbeit in Form von Projekten oder informellen Kompetenzzentren, in Form einer vertraglich geregelten Kooperation oder mit steigender Verbindlichkeit in Joint Ventures oder Fusionen: Erfolgreiche Kooperationen verlaufen in verschiedenen Phasen. Da die Ausgangssituationen und die Zielvorstellungen oft sehr unterschiedlich sind, ist der Prozess immer individuell zu gestalten. Im Mittelstand werden Kooperationserfolge wirksam, wenn
VergütungFür die Laufzeit des Projektes monatliches Fixum plus Erfolgsanteil. |

