| Restrukturierung |
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„So ein CRO kommt nie allein – mit ihm kommt die Hoffnung.“ Michael Leitl, Heft 2/2007 Harvard Business Manager BegriffIn den 80-er Jahren war es der Krisenmanager, heute ist es der Chief Restructuring Officer. Die Tätigkeit ähnelt dem des Vorstandes und Geschäftsführers – mit dem Unterschied, dass der CRO zusätzlich einen Auftrag zur Restrukturierung hat und ihn als Manager auch umsetzt. Entweder indem er den CEO vollständig ersetzt, bis er seine Aufgabe erledigt hat und ein neuer CEO eingestellt wird. Oder indem er dem CEO zur Seite gestellt wird, um die Restrukturierung zu koordinieren. Auftraggeber sind meist Banken und Private Equity Gesellschaften.Externe LeistungErste Aufgaben des CROs sind Sicherung der Liquidität durch kurzfristige Kosteneinsparungen, etwaiger Pesonalabbau, Stärken- und Schwächenanalyse, Austausch des Managements, Gewinnung neuer Großaktionäre, Entschärfen der rechtlichen Situation, Stärkung des Vertrauens der Banken und Gesellschafter. Bereits durchgeführte Projekte:
SelbstverständnisRestrukturierungen verlangen mehr als „Downsizing“ und „Cost-Cutting“. Transition als Veränderungsvorgang in einen besseren Zustand, kann hier nur meinen: „Raus aus der Krise in einen wieder gestaltbaren Zustand!“ MethodeDie Methode leitet sich ab vom Set von Eigenschaften, die der CRO nach einer aktuellen Studie der Universität Gießen mitbringen muss. Aspekte und HintergründeDie Zahl der Restrukturierungsfälle in den Portfolios von Banken und Private Equity Gesellschaften hat zugenommen. Als Folge hiervon werden die eigentlichen Finanzierungspartner auch in die unternehmerische Verantwortung gedrängt. Dieser Notwendigkeit steht die Tatsache entgegen, dass die Einflussnahme auf strategische und operative Entscheidungen des Kundenunternehmens nicht zu den Kernaufgaben des Finanzierers gehören und auch aus Gründen der faktischen Organhaftung und der möglichen Öffentlichkeitswirkung vermieden werden sollte. Die Lösung dieses Zielkonfliktes besteht im frühen Hinzuziehen externer Kapazitäten. Je früher aktives „Krisenmanagement“ betrieben wird, desto höher ist die Chance auf Vermeidung der Insolvenz. Ziel der Restrukturierung ist primär die Sicherung des Unternehmenswertes. Grundsätzlich orientiert sich die Unterstützung des CROs an sechs Schritten. Dabei entspricht eine Systematisierung der Leistung anhand eines schematisch verlaufenden Turn Around Prozesses nicht unbedingt der tatsächlichen Vorgehensweise, da die einzelnen Schritte situationsabhängig in unterschiedlicher Reihenfolge und Intensität durchlaufen werden.
VergütungUnternehmen in der Krise und der CRO bilden eine „Schicksalsgemeinschaft“. Die Honorierung kann nur erfolgsabhängig sein (siehe Services/Preise). Siehe auch: Mergers & Acquisitions, MBO/MB, Change Management, Referenzen/Fallbeispiele (Turn Around eines Finanzdienstleisters), Investorenansprache Links: http://www.harvardbusinessmanager.de/go/see!_DIG50238586
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